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| de:models:a1200 [2014/02/01 02:47] – Quicklinks dazu MWanke | de:models:a1200 [2026/10/12 01:57] (aktuell) – Stefan Bloch | ||
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| - | tja, hier fehlt noch etwas :-| | + | Der Amiga 1200 (A1200) war das letzte große Aufbäumen einer Computer-Dynastie, die eine Generation von Spielern und Kreativen prägte. Als Commodore das Gerät im Oktober 1992 für rund 800 D-Mark auf den Markt brachte, war der Druck immens. Der legendäre Amiga 500 war veraltet, während IBM-kompatible PCs mit VGA-Grafik und Soundkarten rasant aufholten und Konsolen wie das Super Nintendo den Spielemarkt eroberten. |
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| + | Das Gehäusedesign des A1200 blieb dem erfolgreichen Vorgänger treu: Ein kompakter All-in-one-Tastaturcomputer, | ||
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| + | Unter der Haube arbeitete eine mit 14 MHz getaktete Motorola 68EC020-CPU, | ||
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| + | Der Start im Weihnachtsgeschäft 1992 war ein gigantischer Erfolg; die Nachfrage überstieg das Angebot bei Weitem. Spiele wie Alien Breed 3D oder Super Stardust zeigten die Stärke der AGA-Grafik. Auch die Demoszene nutzte die Hardware für komplexe Echtzeit-3D-Vektorgrafiken aus. | ||
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| + | Doch bei Commodore tobte ein finanzieller Sturm. Jahrelange Fehlentscheidungen des Managements und das Verschlafen des Trends hin zu rein CPU-basierten 3D-Spielen wie Doom brachten das Unternehmen an den Abgrund. Im April 1994 meldete Commodore Konkurs an. Die Produktion des A1200 wurde abrupt gestoppt. | ||
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| + | 1995 erwarb der deutsche PC-Hersteller Escom die Konkursmasse und ließ den Amiga 1200 mit dem leicht verbesserten AmigaOS 3.1 neu produzieren. Doch der Versuch scheiterte. Aufgrund von Bauteilmangel mussten modifizierte PC-Diskettenlaufwerke verbaut werden, was zu Inkompatibilitäten führte. Zudem war Windows 95 bereits meilenweit enteilt. 1996 musste auch Escom Insolvenz anmelden. | ||
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| + | Anstatt jedoch zu verschwinden, | ||
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| + | Heute ist der Amiga 1200 dank einer weltweiten Retro-Welle lebendiger denn je. Moderne Enthusiasten nutzen den IDE-Port für lautlose SD-Karten, integrieren WLAN-Karten über den PCMCIA-Slot und verbauen hochentwickelte FPGA-Beschleunigerkarten. Neue Gehäuse werden nachproduziert, | ||
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| + | * Text mit KI erstellt. | ||
| - | ... mit dazu PASSENDEN !! Text-Links zu Erweiterungen, | ||
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| besteht aus vielen Teilen : siehe [[de: | besteht aus vielen Teilen : siehe [[de: | ||
| Jumper-Stellungen : ?? | Jumper-Stellungen : ?? | ||
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| + | ===== Floppyport ===== | ||
| + | ==== HD-Laufwerke ==== | ||
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| + | Der Floppyport am Amiga 1200 kann prinzipiell auch HD-Diskettenlaufwerke verwenden. Allerdings ist der elektronische Aufbau nicht so hochwertig, wie zum Beispiel beim A4000 oder A3000. Dadurch kann es zu Funktionsproblemen bei der HD-Diskettenerkennung kommen. Die Erkennung funktioniert über die READY und SEL0 Leitung, welche im A1200 nicht mit einem Pullup-Widerstand versehen sind. Es kann deswegen schon helfen, diese beiden Anschlüsse mit je einem 4, | ||
| ===== Fotos ===== | ===== Fotos ===== | ||
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| * zu Nachweisquellen | * zu Nachweisquellen | ||
| * zu Dokumentationen | * zu Dokumentationen | ||
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| - | * Revisions-Änderungen im Service-Order !! | + | |
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